Ein fettes Dankeschön an Veltins ?☠?
Genuss-Abrechnung: Alkoholfreies Bier? Der Admin zieht den Stecker! ??????
Wonder Boy in Monster Land – Der König der 8-Bit-Ära!
Technik-Nostalgie: Passwort-Irrsinn bei Windows 3.1? Der Admin klärt auf!
Warum "The Green Mile" der König Hollywoods ist! ????
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Retromemo: 05.08.2026 21:25 |
| Wer im Wald nach Himbeeren piepst, kriegt im Kiez sofort das Lösch-Skript bar auf die Kralle! Veteranen lesen nix zu Ende und speichern nie! BÄM! ?? |
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Rocko: 31.07.2026 10:27 |
| „Da sind sie wieder, meine drei Probleme: Vergesslichkeit, Dings und das andere.“ ??♂️?? |
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Retromemo: 29.07.2026 18:20 |
| ? Neeee alles gut, ich kümmer mich drum ?????????☕ |
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Retromemo: 29.07.2026 18:19 |
| „Das liegt außerhalb meines subjektiven Relevanzkorridors.“ ???? |
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Schwarzfahrer: 27.07.2026 16:13 |
| Und wenn ihr schon dabei seid, Shoutbox ohne Zeilenumbruch und ohne Avatar Anzeige ??? Ging doch bei userem alten Forum ?? warum jetzt nicht ??? ??? |
„Das ewige Duell auf dem Mainboard: Als AMD mit '3DNow!' dem Riesen Intel die Stirn bot!“
Wir schreiben die Jahre 1997 und 1998. Wer damals seinen PC aufrüstete, stand vor einer Entscheidung, die über das Taschengeld oder das Haushaltsbudget der nächsten Monate entschied. Es war die Zeit, als die Taktfrequenzen der Prozessoren explodierten und der Sprung von 233 MHz auf 300 MHz sich anfühlte wie der Wechsel von einem VW Käfer in einen Formel-1-Rennwagen. Es war die Ära des ultimativen CPU-Krieges: Intel Pentium II gegen den Herausforderer AMD K6-2!
Schulhöfe und Computer-Stammtische waren gespalten. Die Frage „Was hast du für eine CPU drin?“ war fast schon eine Charakterfrage.
?️ Der edle Riese: Intels Pentium II und das „Kassetten-Design“
Intel dominierte den Markt und stellte 1997 den Pentium II vor. Wer sich an diesen Prozessor erinnert, weiß, dass er völlig anders aussah als die CPUs heute. Es war kein kleiner, flacher Chip mehr, sondern eine riesige, schwarze Plastikkassette (Slot 1), die senkrecht wie ein RAM-Riegel auf das Mainboard gesteckt wurde!
Intel war die sichere Bank: Extrem schnell, fantastisch bei der Berechnung von Fließkommazahlen (wichtig für die neuen 3D-Spiele) – aber leider auch sündhaft teuer. Wer einen Pentium II mit 300 oder 350 MHz sein Eigen nannte, galt im Freundeskreis als absoluter Technik-König.
? Der Volks-Prozessor schlägt zurück: AMD K6-2 und das magische „3DNow!“
AMD erkannte die Lücke für alle, die keine Unmengen an Geld ausgeben wollten, und brachte 1998 den K6-2 auf den Markt. Er passte auf die alten, günstigen Sockel-7-Mainboards und bot extrem viel Takt fürs Geld. Doch AMD hatte ein Problem: Bei der reinen mathematischen Berechnung von 3D-Grafiken hinkten sie Intel hinterher.
Die Rettung? Eine revolutionäre Marketing- und Technik-Wunderwaffe namens „3DNow!“.
AMD verpasste dem Chip 21 neue Befehle, die speziell darauf ausgelegt waren, der Grafikkarte bei der Berechnung von Polygonen und Lichteffekten unter die Arme zu greifen. Plötzlich warb fast jedes neue PC-Spiel mit dem stolzen Logo „Optimiert für AMD 3DNow!“. Wenn das Spiel die Technik unterstützte (wie Unreal oder Turok), rannte der günstige AMD-Chip dem teuren Pentium plötzlich verdammt dicht hinterher!
? Der Bastel-Wahnsinn für unsere Ü50Surfer
Für alle, die damals ihre PCs selbst zusammengebaut oder aufgerüstet haben, war diese Ära ein absolutes Abenteuer. Man hantierte noch mit winzigen Jumpern auf dem Mainboard, um den Bustakt (66 MHz oder die neuen, schnellen 100 MHz!) und den Multiplikator manuell einzustellen. Ein falscher Jumper, und der PC blieb schwarz oder rauchte im schlimmsten Fall ab. Es war die goldene Zeit des sanften „Übertaktens“, bei der man versuchte, aus einem günstigen Prozessor noch das letzte Frame für Quake herauszukitzeln.
Jetzt seid ihr dran, liebe Rechenkünstler und Hardware-Veteranen!
Teilt eure CPU-Geschichten und Aufrüst-Anekdoten mit uns in den Kommentaren!